Orte des Lernens: Lernwelten und ihre biographische Aneignung

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Rudolf Egger, Regina Mikula, Sol Haring, Andrea Felbinger, Angela Pilch Ortega
Springer-Verlag, Aug 28, 2008 - Education - 210 pages
Damit Lernprozesse auch tatsächlich als lebenslange und lebensnahe Handlungsformen gesehen werden können, sind auch die oft unspezifizierten Lernorte der Subjekte stärker in den pädagogischen Blick zu nehmen. Gerade für bildungsungewohnte Menschen spielen informelle Lernwelten eine große Rolle. Im Bildungsdiskurs müssen deshalb die hier wirkenden spezifischen Formen des Zugangs zum Lernen besser an die konkreten Lebenswelten angebunden werden. Erst dadurch können die konstitutiven, sinnhaften Dimensionen in Lernprozessen in ihren biographischen, sozialen und räumlichen Bedingungen wirksam werden. Lernen gibt sich solcherart als eine fundamentale Form praktischer Lebensbewältigung zu erken-nen, und wird dadurch auch wieder an die vielgestaltigen emanzipatorischen Bedeutungshorizonte von Bildung anschlussfähig.
 

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Contents

Rudolf Egger Angela Pilch Ortega Regina Mikula
9
Lernorte und Lernräume
14
Maria Anastasiadis
16
Angela Pilch Ortega
35
Regina Mikula
59
Andrea Felbinger
73
Überlegungen zur räumlichen Analyse von Bildungs
91
Simone Hess
113
Michael Lönz
127
Isabel Zorn
151
Ulrike Kurth
169
Biografisches Lernen durch medial erzeugte Selbstbilder
181
Christina Lind
197
Copyright

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About the author (2008)

Dr. Rudolf Egger ist Universitätsprofessor am Institut für Erziehungs- und Bildungswissenschaft der Karl-Franzens-Universität Graz. Regina Mikula, Sol Haring, Andrea Felbinger und Angela Pilch-Ortega sind Wissenschaftliche Mitarbeiterinnen am Institut für Erziehungs- und Bildungswissenschaft der Karl-Franzens-Universität Graz.

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