"Drum bietet zum Bunde die Hände": rechtssymbolische Akte in zwischenstaatlichen Beziehungen im orientalischen und griechisch-römischen Altertum

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Franz Steiner Verlag, 2002 - History - 223 pages
In der Alten Welt dienen rechtssymbolische Akte zur Ratifizierung von Buendnissen. Besonders haufig treten sie im interkulturellen Kontakt auf. Als verbindende Elemente vereinfachen sie bei der Begegnung fremder Volker die Kommunikation. Solche Riten bestatigen und festigen die Beziehung zwischen den Betroffenen und machen diese nach auaen hin sichtbar. Die vorliegende Arbeit widmet sich erstmalig dem Bereich rechtssymbolischer Akte in internationalen Beziehungen auf der Basis schriftlicher und archaologischer Quellen. Gegliedert ist sie nach Riten und Regionen (Alter Orient, Iran, Griechenland, Rom) von der Mitte des 3. Jt. v. Chr. bis ins 4. Jh. n. Chr. mit Ausblicken auf Mittelalter und Neuzeit. "Um es gleich vorwegzunehmen: diese von Fritz Gschnitzer betreute Heidelberger Dissertation ist eine der innovativsten Doktorarbeiten, die der Rez. in den letzten Jahren hat lesen konnen." Historische Zeitschrift.
 

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Contents

Vorwort
7
Die rechte Hand und der Handschlag
16
Die Handerhebung
55
Berührungen
64
Nicken in Griechenland und Rom
92
Zusammenfassung
100
Gemeinsames Mahl und gemeinsames Trinken
136
Symbola tesserae hospitales und Gastfreundschaft
151
Salben und Öl im Alten Orient
159
Schluß
169
Bibliographie
176
Abkürzungsverzeichnis
188
Tafeln
203
Copyright

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